01 / Anleitung
So funktioniert es
Durchläuft verschachtelte Objekte und belässt Arrays und Skalare als Blätter.
Gut zu wissen
Wandeln Sie verschachtelte Eigenschaften in JSON-Pointer-Pfade um.
Code formatieren / MULTIVERTO
Wandeln Sie verschachtelte Eigenschaften in JSON-Pointer-Pfade um.
Jedes Textwerkzeug auf das vorherige Ergebnis anwenden.
01 / Anleitung
Durchläuft verschachtelte Objekte und belässt Arrays und Skalare als Blätter.
Wandeln Sie verschachtelte Eigenschaften in JSON-Pointer-Pfade um.
02 / Beispiel
{"benutzer":{"name":"Hallo","nachricht":"Willkommen"},"aktiv":true}{
"/benutzer/name": "Hallo",
"/benutzer/nachricht": "Willkommen",
"/aktiv": true
}03 / Anleitung
Wandeln Sie verschachtelte Eigenschaften in JSON-Pointer-Pfade um. Durchläuft verschachtelte Objekte und belässt Arrays und Skalare als Blätter.
Beginnen Sie mit der Eingabe auf dieser Seite: {"benutzer":{"name":"Hallo","nachricht":"Willkommen"},"aktiv":true}. Das Werkzeug erzeugt: { "/benutzer/name": "Hallo", "/benutzer/nachricht": "Willkommen", "/aktiv": true }. Testen Sie zuerst das Beispiel, um beide Darstellungen zu vergleichen. Ersetzen Sie es danach durch eigene Daten. Das Ergebnis ist Text für Editor, Testfall oder Anfrage, sobald Sie geprüft haben, ob das Ziel genau diese Form erwartet.
Das Abflachen nutzt JSON-Pointer-Token nach RFC 6901 für Eigenschaftsnamen: Ein Schrägstrich trennt Ebenen, eine Tilde im Namen wird zu ~0 und ein Schrägstrich zu ~1. Das ist eine Pfaddarstellung und keine allgemeine JSON-Komprimierung. Arrays bleiben ganze Blattwerte, um numerische Objektschlüssel nicht mit Array-Indizes zu verwechseln; Skalare und leere Objekte bleiben ebenfalls Blätter. Die Gegenrichtung nimmt ein flaches Objekt mit solchen Pfaden, erstellt verschachtelte Objekte und weist sich überschneidende Pfade zurück. Ein leeres Wurzelobjekt erscheint als leerer Pfad mit leerem Objekt. Die bewusst eingeschränkte Zuordnung macht Hin- und Rückweg nachvollziehbar. Vergleichen Sie vor einem Datenbankupdate mit dem Original: Schrägstriche in Schlüsseln brauchen Escapes, und ein Pfad kann nicht durch einen vorhandenen Skalar laufen.
Lassen Sie das Original beim Prüfen neben dem umgewandelten Text stehen. Vergleichen Sie zuerst einen kleinen bekannten Fall, möglichst mit Satzzeichen, einem Nicht-ASCII-Zeichen, einem wiederholten Wert oder einem relevanten leeren Feld. Lesbare Ausgabe beweist nicht, dass das Zielprogramm dasselbe Schema oder dieselben Konventionen akzeptiert. Beim Austausch zwischen Anwendungen sollten Sie den Zielparser ausführen und nach dem Import einige Datensätze kontrollieren. Wichtige Quelldateien gehören unter Versionskontrolle, damit Änderungen umkehrbar bleiben. Die Verarbeitung findet in Ihrem Browser statt; diese Seite sendet eingefügten Inhalt nicht an einen Konvertierungsserver. Browser-Speicher und Zwischenablage erfordern auf gemeinsam genutzten Geräten dennoch normale Vorsicht.
Quelle und Ergebnis erfüllen verschiedene Zwecke, auch wenn sie ähnlich aussehen. Die obige Methode beschreibt die unterstützte Teilmenge und nicht jede Erweiterung des Formats. Testen Sie bei einem strengen Zielsystem zuerst einen kleinen bekannten Fall, bevor Sie viele Datensätze ändern. Nach einem Validierungsfehler prüfen Sie Quelle und erste gemeldete Stelle; eine Korrektur nur der Ausgabe kann die Ursache verdecken.
Für einen verlässlichen Hin- und Rückweg flachen Sie ein Objekt ab und bauen die erzeugten Pfade vor einem Patch oder Import wieder auf. Vergleichen Sie die JSON-Struktur einschließlich leerer Objekte, Arrays und Namen mit Schrägstrichen oder Tilden. Ändern Sie ein Pfadpräfix nicht von Hand zu einem Blattwert: Die Gegenrichtung weist überlappende Pfade und Kinder unter einem Blatt zurück.